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N.N. · Heilberufe · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
549246
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1867-1535

Zusammenfassung

Bei Patienten, die über die Notfallaufnahme kommen und selbst nicht in der Lage sind, den Behandlungsvertrag zu unterschreiben, gelingt es uns auch während des Krankenhausaufenthaltes häufig nicht, eine Unterschrift zu erlangen. Der Behandlungsvertrag bleibt ohne Unterschrift des Patienten oder seines Vertreters. Welche Konsequenzen können daraus entstehen, wenn der Behandlungsvertrag nur die Unterschrift von Vertretern des Hauses trägt? Kann man im Rechtsfall eventuell von einem stillschweigenden Einverständnis des Patienten ausgehen?

Schlagworte

Notfallaufnahme Behandlungsvertrag Unterschrift Krankenhausaufenthalt Konsequenzen stillschweigendes Einverständnis Emergency Service Hospital Consent Patient Rights Informed Consent Heilberufe