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Insulinbehandlung bei Diabetes: Regelmäßig die Injektionsstelle wechseln

N.N. · Heilberufe · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
549254
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1867-1535

Zusammenfassung

Die (korrekte) subkutane Injektion von Insulin ist eine etablierte und effektive Therapie des Diabetes mellitus (DM). Nicht selten tritt dabei eine Lipodystrophie auf, häufig in Form einer Lipohypertrophie (LH), seltener in Form einer Lipoatrophie. Kein oder ein falscher Wechsel der Injektionsorte sowie die Wiederverwendung von Injektionsnadeln beeinflussen vermutlich die Entstehung der LH. Diese wirkt sich eventuell negativ auf die Insulinresorption aus. Daher untersuchte ein spanisches Forscherteam den Zusammenhang zwischen dem Auftreten einer LH und der Insulininjektion bei Diabetikern.

Schlagworte

Insulinbehandlung Diabetes subkutane Injektion Lipodystrophie Lipohypertrophie Lipoatrophie Injektionsstelle Insulinresorption Diabetes Mellitus Insulin Lipodystrophy Injection Sites Insulin Resistance Lipohypertrophy Heilberufe