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Nosokomiale Wundinfektion/Wunddebridement ist die Voraussetzung für eine antiseptische Behandlung Am Abend vor der Op rasieren? Nur über meine Leiche!

plexus, Augsburg · 2000 · Heft 9 · S. 40

Dokument
54931
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2000
Jahrgang 8
Seiten
40
Erschienen: 2000-09-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag berichtet über richtiges Wundmanagement. Mangelernährung wirkt sich hemmend auf die Wundheilung aus, da ein höherer Vitamin A und C-Bedarf nötig ist. Dasselbe gilt für Zink und Eisen. Unsinnig ist es, die Wunde vor der OP zu kühlen, dies bewirkt eine verzögerte Wundheilung. Auch das Auftragen zytotoxischer Substanzen sei ein Fehler. Eine antiseptische Behandlung ist meist effektiver.

Schlagworte

OPERATION ASEPTISCHE OP-PATIENT INFEKTIONSPRAEVENTION ANTIBIOTIKA ANTISEPTIKA VITAMINE ZYTOSTATIKA INFEKTION WUNDBEHANDLUNG PRAEOPERATIVE MASSNAHMEN plexus Augsburg