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Transmukosale Applikation von Fentanyl: sublingual, buccal, nasal — egal?

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
550049
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Hintergrund Vorübergehende Schmerzexazerbationen bei Tumorpatienten (breakthrough cancer pain, BTCP) trotz angemessen kontrollierter Dauerschmerzen sollten als eigenständiges Krankheitsbild angesehen und gezielt behandelt werden. Bei spontan auftretenden Durchbruchschmerzen gilt die transmukosale Verabreichung von Fentanyl als Mittel der ersten Wahl für eine nicht invasive Therapie. Fentanyl unterliegt bei oraler Gabe und enteraler Resorption einem starken First-Pass-Effekt, eignet sich jedoch gut für eine transmukosale Applikation z. B. auf Mundoder Nasenschleimhaut. Derzeit stehen in Deutschland 7 verschiedene…

Schlagworte

Fentanyl transmukosale Applikation Durchbruchschmerzen Tumorpatienten orale Gabe Nasenspray Buccaltabletten Pain Breakthrough Cancer Sublingual Administration Buccal Administration MMW - Fortschritte der Medizin