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Es gibt gute Gründe, nicht von TDF auf TAF zu wechseln

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
550136
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 15 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Die Kombination aus Tenofovirdisoproxilfumarat (TDF) und Emtricitabin (3TC) ist in der HIV-Therapie gut etabliert. Das TDF-Nachfolgepräparat Tenofoviralafenamid (TAF) hat Vorteile gegenüber TDF: Die Konzentration des aktiven Metaboliten Tenofovir ist in dern T-Helferzellen um das Vierfache erhöht. Zugleich ist die Plasmakonzentration geringer, weshalb TAF eine bessere ossäre und renale Verträglichkeit besitzt. …

Schlagworte

Tenofovirdisoproxilfumarat Tenofoviralafenamid HIV-Therapie Emtricitabin Plasmakonzentration T-Helferzellen ossäre Verträglichkeit renale Verträglichkeit Tenofovir Emtricitabine HIV Infections Antiretroviral Therapy Drug Therapy Renal Insufficiency MMW - Fortschritte der Medizin