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Reizdarm-Risiko steigt auch nach leichteren Magen-Darm-Infekten

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
550240
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 13 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Hausärzte sollten bei Patienten, die die Praxis wegen einer Magen-Darm-Infektion aufgesucht haben, an mögliche postinfektiöse Folgen denken, empfehlen Ärzte der TU München und der Universität Tübingen. Das Risiko, ein Reizdarm-Syndrom zu entwickeln, ist ihren Untersuchungen zufolge selbst nach banalen Infekten deutlich erhöht. Ausgewertet wurden Daten der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) von 2005 bis 2013. Über 500.000 Patienten mit der Erstdiagnose einer gastrointestinalen (GI) Infektion wurden ebenso vielen Patienten ohne Magen-Darm-Infektion gegenübergestellt. Bei den Patienten mit GI-Infekt wurde w…

Schlagworte

Reizdarm Magen-Darm-Infektion postinfektiöse Folgen Risiko gastrointestinal E.-coli virale Infekte Hausärzte Patienten Kassenärztliche Vereinigung Irritable Bowel Syndrome Gastroenteritis Postinfectious Syndromes Escherichia coli Risk Factors Primary Health Care