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Die Infektionsgefahr einfach weglutschen

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
550571
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

_ Mit Cystus052, einer Zubereitung aus Zistrosenkraut wurde ein Pflanzenextrakt identifiziert, der ein antivirales Wirkprofil hat. Dieser Extrakt ist enthalten in Cystus Pandalis® Lutschtabletten. Die darin vorkommenden Stoffe, maßgeblich wahrscheinlich die hochmolekularen Polyphenole, umhüllen eine ganze Reihe bekannter Virenstämme, so dass sie sich nicht in körpereigenen Zellen festsetzen können. Damit komme es erst gar nicht zur Infektion, teilt das Unternehmen Dr. Pandalis Urheimische Medizin mit. Eine solche antivirale Aktivität wurde in vitro gegen das H5N1-Virus (Vogelgrippe) und das pandemische H1N1-Viru…

Schlagworte

Cystus052 Zistrosenkraut antivirales Wirkprofil Pflanzenextrakt Lutschtabletten Polyphenole H5N1-Virus H1N1-Virus Infektionsgefahr Cistus Antiviral Agents Plant Extracts Polyphenols Influenza A Virus H5N1 Subtype H1N1 Subtype