CareLit Fachartikel

Patienten profitieren von Herzinsuffizienz-Netzwerken

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2017 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
551008
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 20 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Haus-, Fachund Klinikärzte sollten sich zu Herzinsuffizienz-Netzwerken zusammenschließen. Der Hausarzt habe dabei eine Lotsenfunktion, so Dipl. -Med. Ingrid Dänschel, Chemnitz. Er sollte Diagnostik und Therapie koordinieren. Aber auch die Früherkennung der Herzinsuffizienz ist eine hausärztliche Herausforderung. Die primäre Aufgabe des Kardiologen ist die Sicherung der Diagnose und auch die ursächliche Abklärung. Die Klinik ist zuständig für die interventionelle Therapie und fängt die Fälle einer schweren akuten Dekompensation auf, führte PD Dr. Philipp Raake, Heidelberg, aus. Eingebunden werden sollten aber auc…

Schlagworte

Herzinsuffizienz Netzwerke Hausarzt Kardiologe Diagnostik Therapie Früherkennung Dekompensation HF-Nurses Physiotherapeuten Selbsthilfegruppen interdisziplinär Heart Failure Networks General Practitioners Cardiologists