CareLit Fachartikel

Der plötzliche Kindstod Wie viel erklärt Verhaltensforschung, Psychoanalyse und Psychosomatik?

Hertl, M. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2000 · Heft 1 · S. 420 bis 422

Dokument
55125
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Hertl, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 19
Seiten
420 bis 422
Erschienen: 2000-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag diskutiert verschiedene Thesen, die den plötzlichen Kindstod erklären. Dabei geht es um die funktionelle Störung, die biosoziale These, Verdrängung von Aggressionen. Außerdem werden die Erfahrungen aus Elterninterviews diskutiert. Der Autor bezieht sich auf das Buch von Arno Gruen: Ein früher Abschied. Objektbeziehungen und psychosomatische Hintergründe beim Plötzlichen Kindstod.

Schlagworte

PLOETZLICHER KINDSTOD RISIKO FORTBILDUNG PSYCHOLOGIE KINDSTOD PSYCHOANALYSE ELTERN WISSEN MEDIZIN FORSCHUNG BAUCHLAGE MASSENMEDIEN ENGLAND DÄNEMARK DEUTSCHLAND ES