CareLit Fachartikel

Freiheitseinschränkung aus Sicht der Interessenvertretungen von Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern − eine qualitative Studie

Nordhausen, T.; Abraham, J.; Kupfer, R.; Köpke, S.; Meyer, G.; Möhler, R. · Pflege · 2019 · Heft 6 · S. 147 bis 156

Dokument
554964
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege
Autor:innen
Nordhausen, T.; Abraham, J.; Kupfer, R.; Köpke, S.; Meyer, G.; Möhler, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2019
Jahrgang 32
Seiten
147 bis 156
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1012-5302;1664-283X

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Hintergrund: Freiheitseinschränkende Maßnahmen werden trotz fehlenden Belegs zum Nutzen und bekannter negativer Konsequenzen regelmäßig in Pflegeheimen eingesetzt. Neben Pflegenden können Angehörige, Betreuer / -innen, Vorsorgebevollmächtigte und Heimbeiräte als Interessenvertretungen der Bewohner / -innen den Einsatz der Maßnahmen beeinflussen. Ziel: Beschreibung der Sichtweise von Interessenvertretungen der Heimbewohner / -innen zur Anwendung und Reduktion von freiheitseinschränkenden Maßnahmen. Methodik: Für die Prozessevaluation einer pragmatischen cluster-randomisierten Studie wurden teilst…

Schlagworte

Freiheitseinschränkung Pflegeheimbewohner Interessenvertretungen qualitative Studie Sturzprophylaxe herausforderndes Verhalten Restraint Nursing Homes Qualitative Research Caregivers Patient Advocacy Aged Pflege