CareLit Fachartikel

Der Patient hat einen Ansruch auf Freiheit Überwachungspflichten bei Suizidgefährdung

Großkopf, V. · Pflegezeitschrift · 2000 · Heft 11 · S. 753 bis 756

Dokument
55567
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Großkopf, V.
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 53
Seiten
753 bis 756
Erschienen: 2000-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Dieser Beitrag befasst sich mit der latenten Suzidgefahr und dem Freiheitsanspruch des Patienten. Krankenhäuser haben die Pflicht zum Schutz des Lebens, können aber keine Totalüberwachung gewährleisten. Einzelne Gerichtsurteile tragen zur Klärung bei.

Schlagworte

DEPRESSION KRANKENHAUS SCHIZOIDE PERSOENLICHKEIT PATIENTENUEBERWACHUNG URTEIL SUIZID SUIZIDPRAEVENTION SUIZIDGEFAEHRDUNG TOD PATIENTEN LEBEN BEOBACHTUNG PRAXIS VERSTÄNDNIS RECHTSPRECHUNG MENSCHEN