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Prämedikation: Wann, wie und womit? Pharmakologisches Armentarium adäquat einsetzen

Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2000 · Heft 12 · S. 888 bis 889

Dokument
55678
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2000
Jahrgang 41
Seiten
888 bis 889
Erschienen: 2000-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um Prämedikation vor der Narkose. Wichtig ist die individuelle, differenzierte Vorbereitung des Patienten. Neben dem körperlichen Zustand ist das psychische Befinden ebenso wichtig. Gerade bei Herzpatienten kann eine medikamentöse Stressminderung die Risikogefährdung senken.

Schlagworte

NARKOSEMITTEL RISIKO OP-PATIENT ANAESTHESIE NARKOSE HERZ PRAEOPERATIVE MASSNAHMEN PRAEMEDIKATION STRESS ANÄSTHESISTEN SICHERHEIT PRÄMEDIKATION SCHMERZTHERAPIE PATIENTEN ROLLE ANÄSTHESIOLOGIE