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Haslbeck, J. · PADUA · 2016 · Heft 2 · S. 65 bis 71

Dokument
557048
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PADUA
Autor:innen
Haslbeck, J.
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
65 bis 71
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1861-6186;2235-218X

Zusammenfassung

Zusammenfassung. In der Gesundheitsversorgung von Menschen, die mit chronischen Krankheiten leben, wird soziale Unterstützung durch «peers» immer bedeutsamer, d. h. durch Personen, die aufgrund ähnlicher Krankheitsund Alltagserfahrungen in einer vergleichbaren Lebenssituation sind. Welche Potenziale, Chancen sowie Grenzen hat «peer-to-peer healthcare» im Kontext von Selbstmanagementförderung? Der Beitrag diskutiert dies anhand von Erfahrungen mit dem Stanford Kursprogramm «Gesund und aktiv leben».

Schlagworte

soziale Unterstützung chronische Krankheiten peers Selbstmanagement Gesundheitsversorgung Stanford Kursprogramm Chronic Disease Peer Group Self Care Health Services Social Support Health Promotion PADUA