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Methantheliniumbromid ist jetzt erstattungsfähig

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2016 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
557907
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 19 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

_ Die fokale axilläre oder generalisierte Hyperhidrose belastet die Betroffenen stark. Trotz einer mitunter „sturzbachartigen“ Schweißproduktion geht etwas die Hälfte der Betroffenen aus Scham oder aus Unwissenheit nicht zum Arzt [Augustin M et al. Dermatology. 2013;227:10–3], so Prof. Thomas Dirschka, Wuppertal. Oft sei die Hyperhidrose eine Blickdiagnose und Ärzte sollten die Patienten aktiv auf das übermäßige Schwitzen ansprechen, erklärte Dr. Petra Sandow, Berlin. Dermatologen begegnet die Hyperhidrose oft auch in Form von Folgeerkrankungen der erhöhten Hautdurchfeuchtung, etwa als Tinea pedis oder Erythrasm…

Schlagworte

Methantheliniumbromid Hyperhidrose Schweißproduktion Dermatologie Tinea pedis Erythrasma Behandlung Erstattung Anticholinergic Agents Hyperhidrosis Bromides Dermatologic Agents Sweat MMW - Fortschritte der Medizin