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Der Kopf des Gegners ist härter als der Ball

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2015 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
558861
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 14 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Die Köpfe junger Fußballer sind Commotio-gefährdet — aber nicht, weil das Spielgerät so gefährlich wäre. Vielmehr ist der Kopf-zu-Kopf-Kontakt der Hauptauslöser von Gehirnerschütterungen, wie Forscher aus Colorado ermittelt haben. Sie zählten auf Fußballplätzen amerikanischer Highschools 4,50 Gehirnerschütterungen von Fußballerinnen pro 10.000 Kickeinsätze. Bei Jungen waren es 2,78 Commotiones pro 10.000 Einsätze. Bei den Buben gingen fast 70% und bei Mädchen über 50% der Verletzungen auf Kontakte mit dem/r Gegenspieler/in zurück. Ein Kopfballduell war dabei zwar als häufigste Einzelursache im Spiel. Doch selbst…

Schlagworte

Gehirnerschütterung Fußball Kopf-zu-Kopf-Kontakt Verletzungen Commotio Jugend Sportmedizin Prävention Concussion Sports Injuries Head Injuries Football Adolescent Risk Factors MMW - Fortschritte der Medizin