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Wie kann eine betroffene Person eine gesetzliche Erwachsenenvertretung | „beseitigen“?

Schweighofer, M. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht · 2025 · Heft 3 · S. 81 bis 88

Dokument
561010
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht
Autor:innen
Schweighofer, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2025
Jahrgang 10
Seiten
81 bis 88
Erschienen: 2025-07-31 02:04:18
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Erwachsenenschutzrecht. Immer wieder kommt es vor, dass sich Betroffene für eine gesetzliche Erwachsenenvertretung aussprechen, weil diese ja viel weniger eingriffsintensiv ist als eine ge richtliche Erwachsenenvertretung, dann aber - aufgrund von innerfamiliären Streitigkeiten (vor allem zwischen den Kindern) - diese dann doch nicht mehr möchten, weil sie sich bei den Kon flikten nicht „auf eine Seite stellen“ wollen. Es bestehen auch nach wie vor gewisse Unklarheiten über die gesetzliche Erwachsenenvertretung an sich, vor allem aber darüber, unter welchen Vo raussetzungen eine betroffene Person die gesetzliche…

Schlagworte

gesetzliche Erwachsenenvertretung Erwachsenenschutz Entscheidungsfähigkeit Angehörigenvertretung Widerspruch Vertretungsbefugnis Pflege rechtliche Rahmenbedingungen Adult Guardianship Decision Making Family Relations Legal Capacity Vulnerable Populations Mental Competency Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht