CareLit Fachartikel

III. Personalvertretungsund Betriebsverfassungsrecht Zustimmungsersetzungsverfahren – Erledigung der Hauptsache

N.N. · Zeitschrift für Tarifrecht · 2025 · Heft 8 · S. 1 bis 6

Dokument
561359
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 8 / 2025
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 6
Erschienen: 2025-08-20 10:13:01
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssätze 1. Hat der Antragsteller im Beschlussverfahren die Hauptsache einseitig für erledigt erklärt, hat das Gericht nur zu prüfen, ob nach Anhängigkeit des gerichtlichen Verfahrens tatsächliche Umstände eingetreten sind, die dazu führen, dass das Begehren nunmehr als unzulässig oder unbegründet abzuweisen wäre. Dabei kommt es – anders als im Urteilsverfahren – nicht darauf an, ob die Anträge ursprünglich zulässig und begründet waren (Rn. 10). 2. Ist danach eine Erledigung der Hauptsache eingetreten, hat das Gericht das Beschlussverfahren ohne Entscheidung über die Sachanträge von Amts wegen einzuste…

Schlagworte

Personalvertretungsrecht Betriebsverfassungsrecht Zustimmungsersetzungsverfahren Hauptsache Arbeitgeber Betriebsrat personelle Maßnahmen gerichtliches Verfahren Labor Relations Employment Law Labor Unions Legal Proceedings Labor Contracts Employment Agreements Zeitschrift für Tarifrecht