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Rückgang der Demenzdiagnosen im niedergelassenen Bereich

Michalowsky, B.; Hoffmann, W.; Riedel-Heller, S.; Kohring, C.; Teipel, S.; Akmatov, M.K.; Bohlken, J.; Holstiege, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
561468
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Michalowsky, B.; Hoffmann, W.; Riedel-Heller, S.; Kohring, C.; Teipel, S.; Akmatov, M.K.; Bohlken, J.; Holstiege, J.
Ausgabe
Heft 14 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-07-11 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Weltweit wird ein Anstieg von Demenzerkrankungen erwartet, was auf den demografischen Wandel und die Zunahme älterer Bevölkerungsgruppen zurückgeführt wird. Jüngste Studien deuten jedoch auf eine sinkende Inzidenz hin. Methode: Es wurden Abrechnungsdaten der vertragsärztlichen Versorgung (Bevölkerungsabdeckung: 88 %) im Zeitraum von 2015 – 2022 analysiert. Versicherte im Alter von ≥ 65 Jahren mit einer gesicherten Demenzdiagnose in mindestens zwei von vier aufeinanderfolgenden Quartalen wurden eingeschlossen. Die Inzidenz und Prävalenz der Demenz wurde altersund geschlechtsstandardisiert berechnet.…

Schlagworte

Demenz Inzidenz Prävalenz Altersgruppen Hausarztpraxen kognitive Störungen Abrechnungsdaten demografischer Wandel Dementia Incidence Prevalence Age Factors General Practice Cognitive Disorders Deutsches Ärzteblatt