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Inzidenz von RSV-Infektionen nach Einführung der Prophylaxe mit monoklonalen Antikörpern

Schönfeld, V.; Rau, C.; Cai, W.; Wichmann, O.; Harder, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
561693
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schönfeld, V.; Rau, C.; Cai, W.; Wichmann, O.; Harder, T.
Ausgabe
Heft 17 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-08-22 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Respiratorische Synzytialviren (RSV) verursachen in Deutschland vor allem in den Herbst- und Wintermonaten eine erhebliche Krankheitslast bei Säuglingen. Vor Einführung der Prophylaxe wurden jährlich durchschnittlich 15.300 Säuglinge wegen RSV stationär behandelt, mit einer medianen Liegedauer von fünf Tagen; 2,1 % benötigten eine intensivmedizinische Behandlung und 0,2 ‰ verstarben. Die RSV-Saison verläuft typischerweise von Oktober bis März. Seit Juni 2024 empfiehlt die STIKO für alle Säuglinge eine passive Immunisierung mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab vor der ersten RSV-Saison beziehungsweise direk…

Schlagworte

RSV-Infektionen monoklonale Antikörper Prophylaxe Säuglinge Krankheitslast Hospitalisierung Respiratory Syncytial Virus Infections Antibodies Monoclonal Infant Hospitalization Immunization Epidemiology Deutsches Ärzteblatt