CareLit Fachartikel
Vorhofflimmern 40% der Patienten haben bisher unentdeckte Zerebralläsionen
N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
562330
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei zwei von fünf Patienten mit Vorhofflimmern und leerer Schlaganfalloder TIA-Anamnese lassen sich im MRT zerebrale Schädigungen nachweisen, die zu Kognitionseinbußen führen könnten.
Schlagworte
Vorhofflimmern
Zerebralläsionen
Schlaganfall
TIA
MRT
Kognitionseinbußen
Atrial Fibrillation
Cerebral Hemorrhage
Stroke
Transient Ischemic Attack
Magnetic Resonance Imaging
Cognitive Dysfunction
MMW - Fortschritte der Medizin