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Genuss ohne Reue Kaffee bei Rosazea rehabilitiert

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2018 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
562609
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 20 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-10-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Rosazeapatienten müssen nicht, wie lange empfohlen, auf Kaffee verzichten. Denn das Heißgetränk fungiert offenbar doch nicht als Trigger. Im Gegenteil: Wer viel Kaffee trinkt, erkrankt seltener. Dies zeigt eine Auswertung der Nurses’ Health Study II. Die 82. 737 teilnehmenden Krankenschwestern, deren Kaffeekonsum alle vier Jahre erhoben worden war, wurden auch danach befragt, ob bei ihnen jemals Rosazea diagnostiziert wurde. Bei 4. 945 Frauen traf das zu. Dabei hatten Frauen, die angaben, vier oder mehr Tassen täglich zu trinken, ein um fast ein Viertel geringeres Rosazearisiko (HR 0, 77) als diejenigen, die fas…

Schlagworte

Rosazea Kaffee Koffein Antioxidantien Krankenschwestern Gesundheitsstudie Rosacea Caffeine Antioxidants Health Surveys Nurses Risk Factors MMW - Fortschritte der Medizin