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Perinatalzentren in Baden-Württemberg: Auswirkungen von Mindestmengen und Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)

Böhler, T.; Schaeff, B.; Waibel, B.; Mohrmann, M. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 2 · S. 87 bis 94

Dokument
563442
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Böhler, T.; Schaeff, B.; Waibel, B.; Mohrmann, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
87 bis 94
Erschienen: 2011-03-24 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Neonatologische Einrichtungen in Deutschland wurden im Jahr 2009 durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) verpflichtet, Behandlungszahlen von Frühgeborenen und Angaben zur Ergebnisqualität im Internet zu veröffentlichen. Gleichzeitig wurde für jede Versorgungsstufe eine verbindliche Mindestbehandlungszahl eingeführt, deren Größe allerdings wissenschaftlich wie gesundheitspolitisch heftig umstritten ist. Methoden: 28 Perinatalzentren (PNZ) in Baden-Württemberg veröffentlichten Daten zur Mortalität und Kurzzeitmorbidität der im Jahr 2008 behandelten Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht (GG)

Schlagworte

Perinatalzentren Mindestmengen Qualitätsprüfungen Frühgeborene Mortalität Kurzzeitmorbidität Perinatal Centers Quality Assurance Health Care Infant Newborn Birth Weight Mortality Morbidity Das Gesundheitswesen