CareLit Fachartikel

Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg: Auf welche Datenbasis können regionale Gesundheitskonferenzen für die Istund Bedarfsanalysen zurückgreifen?

Simoes, E.; Emrich, C.; Brucker, S.; Burgard, J.; Würfel, T.; Münnich, R. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
563486
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Simoes, E.; Emrich, C.; Brucker, S.; Burgard, J.; Würfel, T.; Münnich, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-03-28 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Regionale Gesundheitskonferenzen nach dem Konzept der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg bündeln Expertise für die Weiterentwicklung von Angeboten zur Gesundheitsversorgung in Stadtund Landkreisen. Die Gesundheitsämter spielen dabei eine zentrale Rolle. Um vorrangige Handlungsfelder definieren zu können, werden Daten für die Bestandsaufnahme benötigt. Welche öffentlichen Datenquellen eignen sich? Am Beispiel der brusterhaltenden Therapie bei Mammakarzinom werden versorgungsbezogene (z. B. Daten der Qualitätssicherung, INEK) und soziodemographische Datensätze (z. B. der statistischen Landesämter, Mikrozensus)…

Schlagworte

Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg Gesundheitskonferenzen Datenbasis Ist- und Bedarfsanalysen Mammakarzinom Sozialstatistik Aggregatdaten Small Area-Schätzungen Datensätze Health Planning Health Services Data Collection Epidemiology Health Care Quality Demography