Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg: Auf welche Datenbasis können regionale Gesundheitskonferenzen für die Istund Bedarfsanalysen zurückgreifen?
Simoes, E.; Emrich, C.; Brucker, S.; Burgard, J.; Würfel, T.; Münnich, R. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Regionale Gesundheitskonferenzen nach dem Konzept der Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg bündeln Expertise für die Weiterentwicklung von Angeboten zur Gesundheitsversorgung in Stadtund Landkreisen. Die Gesundheitsämter spielen dabei eine zentrale Rolle. Um vorrangige Handlungsfelder definieren zu können, werden Daten für die Bestandsaufnahme benötigt. Welche öffentlichen Datenquellen eignen sich? Am Beispiel der brusterhaltenden Therapie bei Mammakarzinom werden versorgungsbezogene (z. B. Daten der Qualitätssicherung, INEK) und soziodemographische Datensätze (z. B. der statistischen Landesämter, Mikrozensus)…