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Forensik in der EU – Keine einheitliche forensischpsychiatrische Versorgung

N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 3/04 · S. 18 bis 18

Dokument
564159
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3/04 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
18 bis 18
Erschienen: 2010-07-06 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Es gibt in Europa keine einheitliche forensischpsychiatrische Versorgung. Zu der Erkenntnis kam eine Studie, welche durch die Europäische Kommission im Rahmen ihrer Public-Health-Forschung zwischen 2003 und 2004 gefördert wurde. Die Forscher befragten hierzu Experten aus 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu den gesetzlichen Grundlagen, Konzepten, Unterbringungsund Behandlungskapazitäten und epidemiologischen Maßzahlen wie beispielsweise der Krankheitshäufigkeit. Der Datenvergleich zeigte, dass Länder mit angelsächsischer Rechtstradition anders mit straffällig gewordenen psychisch erkrankten Menschen ver…

Schlagworte

Forensik psychiatrische Versorgung EU Gesundheitssystem Rechtstradition Schuldfähigkeit Behandlungskapazitäten epidemiologische Maßzahlen Forensic Psychiatry Mental Disorders Health Services Public Health Criminal Law Epidemiology ergopraxis