CareLit Fachartikel

Evaluation eines Projektes zur Früherkennung – trägerübergreifend – von Rehabedarf durch Auswertung der AU-Daten (PETRA)

Hüppe, A.; Glaser-Möller, N.; Raspe, H. · Das Gesundheitswesen · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
564379
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Hüppe, A.; Glaser-Möller, N.; Raspe, H.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2005-11-29 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund/Ziele/Forschungsfragen: Seit 01/ 2000 erprobt die LVA S-H mit 4 gesetzlichen Krankenkassen (KK) u. dem MDK ein neues Verfahren (PETRA) zur Früherkennung von Rehabedarf durch Analyse der Dauer u. Anzahl von AU-Tagen nach definierten Kriterien und der Einleitung von Reha-Leistungen. Hauptziel ist die Reduktion der Gefährdung der Erwerbsfähigkeit. Der Nutzen des Verfahrens sollte evaluiert werden. Methoden: Dazu wurden ein Jahr lang alle identifizierten Versicherten (mit M05 – 25, M40 – 54, M60 – 99 n. ICD 10) in randomisierter Weise einer Interventions (IG) – oder Kontrollgruppe (KG) zugewiesen. Die IG…

Schlagworte

Früherkennung Rehabedarf AU-Daten Intervention Kontrollgruppe Gesundheitszustand Fehltage Rehamaßnahme muskuloskelettale Beschwerden Erwerbsfähigkeit Rehabilitation Disability Evaluation Sick Leave Health Status Randomized Controlled Trials Musculoskeletal Diseases