CareLit Fachartikel

Inanspruchnahme von Selbsthilfegruppen und die Kombination mit professioneller Versorgung nach einer stationären psychosomatischen Behandlung

Höflich, A.; Meyer, F.; Matzat, J.; Beutel, M.E. · Das Gesundheitswesen · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
564487
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Höflich, A.; Meyer, F.; Matzat, J.; Beutel, M.E.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 67
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2005-11-29 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund/Ziele und Forschungsfragen: Selbsthilfegruppen (SHG) sind ein fester Bestandteil in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geworden. Die Inanspruchnahme wird bei verschiedenen Patientengruppen auf 5 – 10% geschätzt. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass in Deutschland etwa 5. 000 Gruppen für Menschen mit psychischen Störungen existieren. Die wissenschaftliche Erforschung von SHG steht jedoch noch am Anfang. Vor allem fehlen Studien im Bereich psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Im Zusammenhang mit stationären psychosomatischen Behandlungen zeigen Studien, dass sich etwa 2/3 der Patie…

Schlagworte

Selbsthilfegruppen psychosomatische Behandlung ambulante Nachbehandlung psychische Störungen Patientenversorgung Therapieempfehlung Self-Help Groups Psychosomatic Disorders Patient Care Mental Disorders Psychotherapy Health Services Research Das Gesundheitswesen