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Kein Zusammenhang zwischen Midazolam und postoperativem Delir

Lampl, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2025 · Heft 6 · S. 322 bis 322

Dokument
564548
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lampl, B.
Ausgabe
Heft 6 / 2025
Jahrgang 60
Seiten
322 bis 322
Erschienen: 2025-06-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das postoperative Delir ist ein Zustand der akuten, aber vorübergehenden neurokognitiven Störung, die sich typischerweise innerhalb einer Woche nach einer Operation manifestiert und durch Symptome wie gestörte Aufmerksamkeit, Bewusstseinsschwankungen und akute Veränderungen der Kognition gekennzeichnet ist. Die Inzidenz eines postoperativen Delirs variiert je nach Patientendemografie, chirurgischem Eingriff und Beurteilungsmethoden. Jährlich werden weltweit mehr als 310 Millionen Patienten operiert, wobei es sich bei etwa 25% um ältere Menschen handelt, die ein höheres Risiko für die Entwicklung eines postoperat…

Schlagworte

postoperative Delir neurokognitive Störung Inzidenz ältere Menschen kardiochirurgische Eingriffe kognitive Beeinträchtigungen Delirium Postoperative Complications Cognition Disorders Aged Surgical Procedures Risk Factors AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie