CareLit Fachartikel

Die Berücksichtigung der Kommunikationspräferenzen von chronisch kranken Patienten durch Ärzte: Instrumentenentwicklung und deskriptive Befunde

Farin-Glattacker, E.; Gramm, L.; Schmidt, E. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
564725
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Farin-Glattacker, E.; Gramm, L.; Schmidt, E.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung/Hintergrund: Die Kommunikation zwischen Patienten und Behandlern ist insbesondere bei der Behandlung chronisch Kranker von zentraler Bedeutung (Taylor, 2009). Bei der Frage, was eine gelungene Kommunikation kennzeichnet, sind die Kommunikationspräferenzen des Patienten zu berücksichtigen, da diese darüber entscheiden, welches Verhalten des Behandlers als positiv oder negativ bewertet wird. Das Ziel der Arbeit besteht darin, ein Instrument zu entwickeln, welches das Ausmaß der Passung (Matching) zwischen den Kommunikationspräferenzen des Patienten und dem Kommunikationsverhalten des Arztes erfasst und…

Schlagworte

Kommunikation chronisch krank Patientenpräferenzen Arztverhalten Präferenz-Matching Rückenschmerzen Patientenbeteiligung offene Kommunikation Validität Reliabilität Patient Communication Chronic Disease Patient Participation Questionnaires Physician-Patient Relations Communication Barriers