Prävention gestörten Essverhaltens: Langfristige Effekte der geschlechtsspezifischen Schulprogramme PriMa, TOPP und Torera
Berger, U.; Schäfer, J.; Strauß, B. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung/Hintergrund: Nach den Daten der KiGGS-Studie (RKI, 2006) zeigt sich bei knapp einem Viertel der Jugendlichen ein gestörtes Essverhalten, gut ein Fünftel sind übergewichtig oder adipös. Daten und Methoden: Am Universitätsklinikum Jena wurden geschlechtsspezifische schulbasierte und manualisierte Programme entwickelt, um Magersucht (Programm PriMa für Mädchen der 6. Klasse), Übergewicht und Bewegungsmangel (Programm TOPP für Jungen der 6. Klasse) sowie Bulimie und Adipositas (Programm Torera für Jungen und Mädchen der 7. Klasse) vorzubeugen. PriMa und TOPP wurden mit über 2. 500 Kindern aus über 100 Thü…