CareLit Fachartikel

Prävention gestörten Essverhaltens: Langfristige Effekte der geschlechtsspezifischen Schulprogramme PriMa, TOPP und Torera

Berger, U.; Schäfer, J.; Strauß, B. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
564790
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Berger, U.; Schäfer, J.; Strauß, B.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung/Hintergrund: Nach den Daten der KiGGS-Studie (RKI, 2006) zeigt sich bei knapp einem Viertel der Jugendlichen ein gestörtes Essverhalten, gut ein Fünftel sind übergewichtig oder adipös. Daten und Methoden: Am Universitätsklinikum Jena wurden geschlechtsspezifische schulbasierte und manualisierte Programme entwickelt, um Magersucht (Programm PriMa für Mädchen der 6. Klasse), Übergewicht und Bewegungsmangel (Programm TOPP für Jungen der 6. Klasse) sowie Bulimie und Adipositas (Programm Torera für Jungen und Mädchen der 7. Klasse) vorzubeugen. PriMa und TOPP wurden mit über 2. 500 Kindern aus über 100 Thü…

Schlagworte

Prävention Essverhalten Essstörungen Schulprogramme Mädchen Jungen Adipositas Magersucht Bulimie Intervention Evaluation Gesundheitsförderung Eating Disorders Obesity Anorexia Nervosa Bulimia Nervosa