CareLit Fachartikel

Einstellungswandel zur ärztlichen Sterbehilfe bei Medizinstudierenden in Graz, Österreich

Stronegger, W.; Freidl, W.; Rásky, É.; Schmölzer, C. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
564861
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Stronegger, W.; Freidl, W.; Rásky, É.; Schmölzer, C.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung/Hintergrund: Die aktive direkte Sterbehilfe mit dem Ziel, den Sterbeprozess eines Kranken durch dessen Tötung abzukürzen, war in den europäischen Rechtsordnungen bis ins 20. Jahrhundert in der Regel verboten. Seit dem 2. Weltkrieg befindet sich die Einstellung der Bevölkerung zur Zulässigkeit von aktiver Sterbehilfe in den meisten europäischen Staaten in einem deutlichen Wandel. Die Ausführung der Sterbehilfe wird fast ausnahmslos als eine Aufgabe des ärztlichen Berufs gesehen. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich die Frage, welche Einstellung zur Sterbehilfe angehende Ärzte und Ärztinnen einnehm…

Schlagworte

Sterbehilfe Medizinstudierende Einstellungen Patientenautonomie Fürsorgeverhalten ethische Überzeugungen Euthanasia Medical Students Attitude Autonomy Ethics Patient Care Das Gesundheitswesen