CareLit Fachartikel

Erhöht die Teilnahme an einem Bonusprogramm der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) die Inanspruchnahme von primärund sekundärpräventiven Maßnahmen? Ergebnisse aus der Studie ‘…

Jordan, S.; Starker, A.; von der Lippe, E.; Hagen, C. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
564867
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Jordan, S.; Starker, A.; von der Lippe, E.; Hagen, C.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Seit 2004 können die gesetzlichen Krankenkassen für die regelmäßige Inanspruchnahme von qualitätsgesicherten Leistungen zur primären Prävention oder Früherkennung ihren Versicherten einen Bonus vergeben. Ziel der Bonusprogramme ist eine Motivierung zu gesundheitsbewusstem Verhalten durch eine finanzielle oder materielle Belohnung. Wenn die Versicherten ausreichend präventive Aktivitäten nachgewiesen haben, stellen ihnen die Krankenkassen einen Bonus aus, beispielsweise als Geldoder Sachprämie. Mit dieser Studie sollen erstmals kassenartübergreifend Aussagen zur Nutzung von GKV-Bonusprogrammen gemacht werden. Dat…

Schlagworte

Bonusprogramm gesetzliche Krankenversicherung Prävention Gesundheitsverhalten Früherkennung GEDA09 Verhaltensprävention Teilnehmer Maßnahmen Zahnvorsorge Krebsfrüherkennung Mitnahmeeffekte Health Promotion Preventive Health Services Health Behavior Insurance