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Können soziale Beziehungen zur Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten beitragen? Ergebnisse einer Längsschnittstudie aus Vorpommern

Klein, J.; Vonneilich, N.; Knesebeck, O.v.d. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
564869
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Klein, J.; Vonneilich, N.; Knesebeck, O.v.d.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung/Hintergrund: Zahlreiche Studien haben konsistent einen signifikanten Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit nachgewiesen. Mögliche Erklärungen dieser gesundheitlichen Ungleichheiten sind jedoch noch nicht vollständig erfasst. Die prospektive Studie untersucht den Beitrag sozialer Beziehungen zur Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten. Daten und Methoden: Die Daten stammen aus der SHIP-Studie (Study of Health in Pomerania) und umfassen 4308 (T0) bzw. 3300 (T1) zufällig ausgewählte Männer und Frauen im Alter von 20 bis 81 Jahren. Als Indikatoren sozialer Ungleichheit wurden Bildun…

Schlagworte

soziale Beziehungen gesundheitliche Ungleichheiten Längsschnittstudie SHIP-Studie Bildungsgrad Äquivalenzeinkommen Berufsstatus Odds Ratios subjektive Gesundheit Männer Frauen Social Support Health Status Socioeconomic Factors Health Inequalities Longitudinal Studies