CareLit Fachartikel

Krankheitskosten von Depressionen – nicht nur die Patienten leiden!

Stahmeyer, J.; Gensichen, J.; Walelu, O.; Petersen, J.; Gerlach, F.; Krauth, C. · Das Gesundheitswesen · 2011 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
564934
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Stahmeyer, J.; Gensichen, J.; Walelu, O.; Petersen, J.; Gerlach, F.; Krauth, C.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2011
Jahrgang 73
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2011-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung/Hintergrund: Depressionen sind die häufigste Form psychischer Erkrankungen in Deutschland. Nach den Ergebnissen des Bundesgesundheitssurveys 1998 beträgt die 12-Monats-Prävalenz einer depressiven Störung in der Allgemeinbevölkerung 10, 9%. Dies bedeutet, dass zwischen 5 und 6 Millionen Menschen innerhalb eines Jahres an Depressionen erkrankt sind. Depressionen sind nicht nur mit einem extrem hohen Leidensdruck für die Betroffenen und erhöhter Suizidalität verbunden, sondern führen zudem durch die erhöhte Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zu erheblichen Kosten für das deutsche Gesundheitssystem…

Schlagworte

Depressionen Krankheitskosten Gesundheitssystem Suizidalität Case-Management Prävalenz Gesundheitsleistungen Geschlechtsspezifische Unterschiede Behandlungskonzepte Arbeitsunfähigkeit Depression Health Care Costs Suicide Case Management Prevalence Gender Differences