CareLit Fachartikel

Stimmenhören und Recovery: erfahrungsfokussierte Beratung mit Stimmenhörenden – ein Aufruf zu neuen und mutigen Beziehungen

Schnackenberg, J.; Schumacher, B.; Debesay, S. · PPH · 2019 · Heft 3 · S. 139 bis 146

Dokument
565088
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PPH
Autor:innen
Schnackenberg, J.; Schumacher, B.; Debesay, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 25
Seiten
139 bis 146
Erschienen: 2019-05-23 13:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Stimmenhören im Lebenskontext der Person zu verstehen, kann eine zentrale Ressource auf dem Recovery-Weg [1] darstellen. Damit dies Stimmenhörenden gelingt, ist eine neue Art von Begleitung durch Fachpersonen und Peers oft von großer Bedeutung. Im Vergleich zum bisher in der Psychiatrie vorherrschenden Verständnis von Stimmenhören braucht es dafür einen wirklichen paradigmatischen Wechsel. Wenn Stimmenhörende und Begleitpersonen es wagen, neue, möglichst angstfreie Beziehungen untereinander und mit den Stimmen einzugehen, dann sind manchmal überraschend schnelle Fortschritte möglich. Häufig braucht es aber auch…

Schlagworte

Stimmenhören Recovery Beratung Fachpersonen Peers Beziehungen Entpathologisierung Lebenskontext Auditory Hallucinations Peer Support Mental Health Counseling Psychotherapy PPH