CareLit Fachartikel
Das Tagebuch auf einer operativen Intensivstation
Auerswald, J. · PPH · 2020 · Heft 1 · S. 28 bis 32
Dokument
565113
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten auf einer Intensivstation sind häufig sediert und nehmen ihren Aufenthalt nicht bewusst wahr: Sie sind gefangen in der Situation und im eigenen Körper. Damit sich nach dem Intensivaufenthalt keine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, kann es helfen, wenn Pflegende und Angehörige ein Intensivtagebuch führen. Im Nachhinein kann der Patient dann anhand der Einträge nachvollziehen, was während seiner Zeit auf der Intensivstation mit ihm geschehen ist.
Schlagworte
Intensivstation
Patienten
Sedierung
Intensivtagebuch
Posttraumatische Belastungsstörung
Pflege
Angehörige
Nachvollziehen
Intensive Care Units
Patient Care Team
Post-Traumatic Stress Disorder
Sedation
Patient Satisfaction
Diaries
PPH