CareLit Fachartikel

Das Tagebuch auf einer operativen Intensivstation

Auerswald, J. · PPH · 2020 · Heft 1 · S. 28 bis 32

Dokument
565113
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PPH
Autor:innen
Auerswald, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 26
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2020-02-10 13:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Patienten auf einer Intensivstation sind häufig sediert und nehmen ihren Aufenthalt nicht bewusst wahr: Sie sind gefangen in der Situation und im eigenen Körper. Damit sich nach dem Intensivaufenthalt keine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt, kann es helfen, wenn Pflegende und Angehörige ein Intensivtagebuch führen. Im Nachhinein kann der Patient dann anhand der Einträge nachvollziehen, was während seiner Zeit auf der Intensivstation mit ihm geschehen ist.

Schlagworte

Intensivstation Patienten Sedierung Intensivtagebuch Posttraumatische Belastungsstörung Pflege Angehörige Nachvollziehen Intensive Care Units Patient Care Team Post-Traumatic Stress Disorder Sedation Patient Satisfaction Diaries PPH