Kardiorespiratorische Effekte der Atmung mit Lippenbremse während des 6-Minuten-Gehtests bei Patienten mit schwerer COPD
Steier, J.; Wessendorf, T.E.; Teschler, S.; Teschler, H. · physioscience · 2008 · Heft 3 · S. 120 bis 124
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Obwohl bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen viele verschiedene Arten der Physiotherapie angewendet werden, weisen nicht alle gute Evidenz auf. Das Atmen mit Lippenbremse (Pursed-lips breathing, PLB) ist eine einfache und häufig eingesetzte Methode, um Patienten mit obstruktiven Atemwegsbeschwerden das Atmen bei Belastung zu erleichtern. Nicht jeder Patient mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (Chronic obstructive pulmonary disease, COPD) führt diese Form der Atmung spontan aus. Ziel: Bestätigung der Nullhypothese, dass Patienten mit schwerer COPD nicht mit PLB geholfen werden kann. Met…