CareLit Fachartikel

Beeinflusst die kortikospinale (Re)Organisation bei unilateraler Zerebralparese das Ansprechen auf Constraint-Induced Movement Therapy?

Ney, S.; Raabe, C.; Breuer, U.; Laage-Gaupp, A.; Michaellis, U.; Oswald, S.; Schäfer, J.; Schäfer, K.; Stein, S.; Kuhnke, N.; Berweck, S.; Mall, V.; Staudt, M. · physioscience · 2010 · Heft 2 · S. 53 bis 57

Dokument
565932
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
Ney, S.; Raabe, C.; Breuer, U.; Laage-Gaupp, A.; Michaellis, U.; Oswald, S.; Schäfer, J.; Schäfer, K.; Stein, S.; Kuhnke, N.; Berweck, S.; Mall, V.; Staudt, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 6
Seiten
53 bis 57
Erschienen: 2010-05-27 13:00:00
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Hintergrund: Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) ist eine anerkannte therapeutische Methode, die erfolgreich bei erwachsenen Patienten nach Schlaganfall angewandt wird. Auch bei Patienten mit unilateraler Zerebralparese konnte in zahlreichen Studien eine Funktionsverbesserung der betroffenen oberen Extremität nachgewiesen werden. Ziel: Die Studie untersuchte, ob die Art der kortikospinalen (Re)Organisation die Wirksamkeit der CIMT beeinflusst. Methode: 9 Patienten, die ihre paretische Hand motorisch mit reorganisierten ipsilateralen Bahnen von der nicht betroffenen Gehirnhälfte ansteuerten (Ipsi-Gruppe),…

Schlagworte

Constraint-Induced Movement Therapy unilaterale Zerebralparese kortikospinale (Re)Organisation motorische Kontrolle Wolf Motor Function Test bimanuelles Üben Constraint-Induced Movement Techniques Cerebral Palsy Motor Skills Hemiplegia Rehabilitation Neuroplasticity physioscience