Interessenskonflikte in der Forschung – erörtert am Beispiel der Neurorehabilitation
Brötz, D.; Heise, K. · physioscience · 2011 · Heft 3 · S. 89 bis 90
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In ihrer jüngsten Untersuchung stellten die Verfechter und Entwickler der robotergestützten Rehabilitation [4] mithilfe einer dreiarmigen, randomisierten und kontrollierten Studie fest, dass die robotergestützte Therapie in der Nachbehandlung von Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit der oberen Extremität nach Schlaganfall im chronischen Stadium deutlich kostengünstiger ist als konventionelle Physiotherapie. Interessanterweise beziehen sich diese Berechnungen auf eine unter anderem im hochrangigen New England Journal of Medicine publizierte Arbeit, die keinen Vorteil der robotergestützten Intervention im Vergle…