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Tampin, B. · physioscience · 2014 · Heft 2 · S. 45 bis 46

Dokument
566047
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
Tampin, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 10
Seiten
45 bis 46
Erschienen: 2014-06-03 13:00:00
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Die Bedeutung des biopsychosozialen Modells als Leitfaden für die Behandlung von Schmerzpatienten ist nicht mehr umstritten. Zunehmende Evidenz zeigt, dass chronische Schmerzen mit einer komplexen Kombination verschiedener Faktoren assoziiert sind: physische, neurophysiologische, kognitive, psychologische, soziale und genetische Faktoren sowie der Lebensstil der betroffenen Personen. Die Evidenz zur „besten Praxis“ weist nach, dass bessere klinische Ergebnisse am wahrscheinlichsten durch Strategien erreicht werden, die auch die psychologischen Aspekte der Schmerzen berücksichtigen. Anerkannte psychologische Risi…

Schlagworte

biopsychosoziales Modell Schmerzpatienten psychologische Risikofaktoren Katastrophisieren Fear avoidance Überzeugungen Rehabilitation Gesundheitswesen Pain Psychosocial Factors Cognitive Behavioral Therapy Patient Education Beliefs Chronic Pain physioscience