CareLit Fachartikel

Alltagsnah, zielgerichtet und aktiv – Gedanken zur Rehabilitation nach Schlaganfall

Brötz, D. · physioscience · 2014 · Heft 4 · S. 133 bis 134

Dokument
566071
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
Brötz, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 10
Seiten
133 bis 134
Erschienen: 2014-11-19 13:00:00
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Jedes Jahr erleiden etwa 200 000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Ein Drittel der Betroffenen behält auch nach den ersten Rehabilitationsmaßnahmen schwere Behinderungen zurück. Halbseitenlähmung, halbseitiger Gefühlsverlust, Wahrnehmungsstörungen (z. B. Neglekt, Pusher-Symptomatik), Konzentrationseinschränkungen, Handlungsplanungsstörungen (Apraxie) und Sprachstörungen (Aphasie) beeinträchtigen die Handlungsund Bewegungsfreiheit. Depressionen sind eine häufige Folge. Ambulante Physiound Ergotherapie werden in der Regel ein Leben lang verordnet. Sie sind wesentliche Maßnahmen, die die Bewegungskontroll…

Schlagworte

Schlaganfall Rehabilitation Physio- und Ergotherapie Selbstständigkeit Bewegungskontrolle Zielvereinbarung Patientenwahrnehmung Therapieeffektivität soziale Teilhabe aktive Maßnahmen Stroke Physical Therapy Occupational Therapy Self-Care Patient Satisfaction physioscience