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Wirkung der manuellen Triggerpunkttherapie auf die Frequenz, Intensität und Dauer der Attacken bei primären Kopfschmerzerkrankungen: Systematischer Review und Metaanalyse randomis…

N.N. · physioscience · 2018 · Heft 4 · S. 190 bis 192

Dokument
566211
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 14
Seiten
190 bis 192
Erschienen: 2018-12-06 13:00:00
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Die 1-Jahresprävalenz aller Kopfschmerzerkrankungen liegt in Europa bei 79 % [1]. Am häufigsten treten die beiden primären Erkrankungen Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Migräne auf. In Deutschland sind 12 % der Bevölkerung von Migräne (1-Jahresprävalenz) und ca. 31, 5 % von Kopfschmerzen vom Spannungstyp (6-Monatsprävalenz) betroffen [1]. Die Anfallshäufigkeit variiert dabei stark. Das Management wird in medikamentöse Therapie und nicht medikamentöse Prophylaxe unterteilt. Die Ziele der nicht medikamentösen Prophylaxe sind die Reduktion der Kopfschmerzparameter, der Medikamenteneinnahme und deren Nebenwirkunge…

Schlagworte

manuelle Triggerpunkttherapie Kopfschmerzen Migräne Spannungskopfschmerz Therapieeffekte systematische Review Metaanalyse Evidenzlevel Headache Migraine Disorders Myofascial Pain Syndromes Physical Therapy Modalities Pain Management Treatment Outcome physioscience