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Wie viele Reliabilitätsstudien brauchen wir noch? Eine kritische Würdigung des hochzervikalen Flexion-Rotationstests (FRT) am Beispiel von 3 Studien mit unterschiedlicher Methodik

N.N. · physioscience · 2020 · Heft 4 · S. 184 bis 186

Dokument
566462
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physioscience
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 16
Seiten
184 bis 186
Erschienen: 2020-12-02 13:00:00
ISSN
1860-3092

Zusammenfassung

Der Flexion-Rotationstest (FRT) ist seit den frühen 2000er-Jahren anerkannt, um hochzervikale Dysfunktionen, primär der atlanto-axialen Gelenke zu untersuchen [1] [2]. Beim FRT wird die Kopfrotation aus maximaler zervikaler Flexion bestimmt. Ein Wert ≤ 32° Rotation zur jeweiligen Seite wird als Hinweis für eine Dysfunktion C1/2 betrachtet. Diese kann dann als ein möglicher (beitragender) Faktor für zervikale Kopfschmerzen interpretiert werden [2]. Es wurde eine Veränderungssensitivität von mindestens 7° ermittelt [3]. Im klinischen Alltag kann und sollte der FRT vor allem bei Patienten mit Kopfschmerzen und eine…

Schlagworte

Flexion-Rotationstest hochzervikale Dysfunktionen atlanto-axiale Gelenke zervikale Kopfschmerzen Reliabilität Validität Cervical Vertebrae Headache Pain Measurement Reliability Diagnostic Tests Range of Motion physioscience