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Große Wahrnehmungslücke Suizidgedanken? Eltern merken meist nichts

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2019 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
566586
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Etwa die Hälfte der Eltern bemerken Suizidgedanken ihrer Kinder nicht. Und nur einem Viertel der Eltern fällt es auf, wenn der Nachwuchs intensiv über Tod und Sterben nachdenkt. Dies ergab die Befragung von 5. 200 Jugendlichen im Alter von 11 – 17 Jahren sowie deren Eltern. Die Familien waren Teilnehmer der „Philadelphia Neurodevelopmental Cohort“, einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie. 8, 1% der Jugendlichen gaben Suizidgedanken an, ältere häufiger als jüngere, Mädchen häufiger als Jungen. 7, 8% der Eltern berichteten, Suizidgedanken ihrer Kinder wahrgenommen zu haben — der Anteil war also fast identisch.…

Schlagworte

Suizidgedanken Eltern Jugendliche Wahrnehmung Kohortenstudie Geschlecht Tod Sterben Suicide Parent-Child Relations Adolescent Cohort Studies Mental Health Death MMW - Fortschritte der Medizin