CareLit Fachartikel

Gender-Nachteil? TIA bei Frauen öfter falsch gedeutet

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2019 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
567244
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2019
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-11-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Symptome einer leichten Zerebralischämie werden bei Frauen häufiger falsch interpretiert als bei Männern. Damit werden möglicherweise präventive Chancen vergeben. Kanadische Neurologen bezogen 1. 648 Patienten mit akuten transienten oder geringen neurologischen Symptomen in eine prospektive Kohortenstudie ein. Eine zerebrale Ischämie (transitorische Attacke [TIA] oder leichter Insult) wurde bei 76, 8% der männlichen, aber nur bei 67, 8% der weiblichen Teilnehmer diagnostiziert — ein statistisch signifikanter Unterschied. …

Schlagworte

Gender TIA Frauen Männer Zerebralischämie neurologische Symptome Kohortenstudie Diagnose Ischämie präventive Chancen Gender Identity Transient Ischemic Attack Cerebrovascular Disorders Neurology Sex Factors Diagnosis