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Nosokomiale Infektionen bei Neugeborenen: Gibt es Hemmnisse für die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen?

Panknin,H. ; Prof. Dr.med. Trautmann, M. · Kinderkrankenschwester · 2025 · Heft 6 · S. 177 bis 179

Dokument
567594
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester
Autor:innen
Panknin,H. ; Prof. Dr.med. Trautmann, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2025
Jahrgang 44
Seiten
177 bis 179
Erschienen: 2025-09-30 07:08:25
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Frühund Neugeborene, die wegen einer unmittelbar nach der Geburt festgestellten Erkrankung stationär behandelt werden müssen, sind in erheblichem Maße infektionsgefährdet. Die Ursache dafür ist das noch unreife Immunsystem der Kinder, welches vor allem auf nosokomiale Erreger nicht rasch und effizient reagieren kann. Auch der von der Mutter auf transplazentarem Wege vermittelte „Nestschutz" durch IgG-Antikörper ist gegen diese Keime von geringem Nutzen. Das Antikörperspek trum der Muller richtet sich gegen allgemeine, in der Bevölkerung zirkulierende Erreger oder Keime, gegen die die Muller geimpft wurde. Im Kra…

Schlagworte

nosokomiale Infektionen Neugeborene Präventionsmaßnahmen Infektionskontrolle Krankenhaus Hygienemaßnahmen Personalmangel Gesundheitswesen Intensivstationen Erreger Hospital-Acquired Infections Neonates Infection Control Prevention Health Care Costs Personnel Staffing