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Einkommen, Bildung und depressive Symptome in Zeiten multipler Krisen

Kersjes, C.; Junker, S.; Mauz, E.; Beese, F.; Walther, L.; Müters, S.; Schnitzer, S.; Hoebel, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
568360
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kersjes, C.; Junker, S.; Mauz, E.; Beese, F.; Walther, L.; Müters, S.; Schnitzer, S.; Hoebel, J.
Ausgabe
Heft 21 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-10-17 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Hintergrund: Zeitgleich zu multiplen kollektiven Stressoren wurde in Deutschland ab Ende 2020 eine Zunahme depressiver Symptome bei Erwachsenen beobachtet. Angesichts einer sozial ungleich verteilten Vulnerabilität für depressive Störungen wurde untersucht, inwieweit sich dieser Trend zwischen verschiedenen sozioökonomischen Gruppen unterschied. Methode: Bevölkerungsbezogene Daten der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ des Robert Koch-Instituts wurden analysiert (n = 95 267, Erhebungszeitraum: 04/2019 – 02/2024). Zeitreihen des Bevölkerungsanteils mit auffälliger Belastung durch depressive Symptome (Pati…

Schlagworte

Einkommen Bildung depressive Symptome soziale Ungleichheit psychische Gesundheit Gesundheitsforschung Vulnerabilität Krisen Depressive Disorder Socioeconomic Factors Health Status Disparities Mental Health Education Income Deutsches Ärzteblatt