CareLit Fachartikel

Zur Unterbringung – §§ 23, 312 Nr. 4, 333 FamFG; § 8 Abs. 1 PsychHG-SH

N.N. · BtPrax · 2025 · Heft 4 · S. 1 bis 3

Dokument
568993
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2025
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 3
Erschienen: 2025-11-05 02:01:41
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

. Der behördliche Antrag nach § 8 Abs. 1 PsychHG lässt dem Gericht innerhalb der verfahrensrechtlichen Grenzen des § 333 FamFG bzw. ausnahmsweise des § 329 FamFG die Möglichkeit, die Unterbringung für die zum Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung erforderlichen Dauer anzuordnen. Bei dem Antrag nach § 8 Abs. 1 PsychHG handelt es sich lediglich um einen verfahrenseinleitenden Antrag i. S. d. § 23 FamFG, nicht aber um einen Sachantrag, der das Gericht inhaltlich begrenzen würde.

Schlagworte

Unterbringung PsychHG FamFG Antrag gerichtliche Entscheidung verfahrensrechtliche Grenzen Mental Health Involuntary Commitment Legal Capacity Psychiatric Services Judicial Decisions Patient Rights BtPrax