Präventionsmaßnahmen bei genetisch erhöhtem gynäkologischen Krebsrisiko am Beispiel des familiären Brustund Eierstockkrebses
Ditsch, N.; Aktas, B.; Banys-Paluchowski, M.; Speiser, D.; Golas, M.M.; Fasching, P.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 23 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: An Brustkrebs erkranken circa jährlich 70 550 Frauen in Deutschland. Eierstockkrebs tritt deutlich seltener mit circa 7 180 Neuerkrankungen pro Jahr auf. Die individuellen Risiken einer ratsuchenden Person sind unter anderem über Online-Tools quantifizierbar und spielen in der genetischen Beratung eine immer größere Rolle. Zu berücksichtigen sind auch Umwelteinflüsse, Lebensstil und Erkenntnisse der Epigenetik. Das Wissen um mögliche präventive (vorbeugende) Maßnahmen bei genetisch erhöhtem gynäkologischen Krebsrisiko wird im klinischen Alltag immer wichtiger, um Betroffene präzise beraten zu können…