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Bedarf es einer evidenzbasierten Wundbehandlung?

Dr. Risse, A. · Rechtsdepesche · 2025 · Heft 11-12 Sonderheft · S. 26 bis 30

Dokument
569848
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche
Autor:innen
Dr. Risse, A.
Ausgabe
Heft 11-12 Sonderheft / 2025
Jahrgang 23
Seiten
26 bis 30
Erschienen: 2025-12-04 10:27:18
ISSN
2197-1609
DOI

Zusammenfassung

Ausgangslage Der Rechtsraum erzwingt naturgemäß den exakten Wortgebrauch. Dieser wird durch Definitionen und extensive juristische Kommentare approximativ erreicht. Im Milieu des medizinischen Reduktionismus wird habituell und weitgehend auf einen exakten Sprachgebrauch verzichtet. Sprachliche Moden und Slangbildungen („compliance“, „empowerment“, „Motivation“, „evidence“ als Evidenz etc. ) beherrschen die Diskussion je nach gerade vorherrschendem Paradigma mit entsprechender Denkstilverzerrung. Betreten Juristen das Gebiet der medizinischen Vergegenständlichung, verlässt sie gelegentlich der Anspruch an definit…

Schlagworte

LEITLINIE WUNDBEHANDLUNG DOKUMENTATION IT METHODIK WISSENSCHAFT WUNDE DIGITAL ENTSCHEIDUNG Evidence-Based Medicine Wounds and Injuries Clinical Guidelines Medical Ethics Patient Care Team Health Care Quality Access