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Ärztliche Beurteilung der Gewahrsamstauglichkeit

Heide, S.; Dettmeyer, R.; Michels, G.; Berg, A.; Lange, J.; Rothschild, M.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
570280
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heide, S.; Dettmeyer, R.; Michels, G.; Berg, A.; Lange, J.; Rothschild, M.A.
Ausgabe
Heft 25 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-12-12 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Hintergrund: In Deutschland stellt der Polizeigewahrsam eine präventive Maßnahme zur Gefahrenabwehr dar. Bei Zweifeln an der gesundheitlichen Eignung ist eine ärztliche Beurteilung der Gewahrsamstauglichkeit erforderlich. Die Frequenz solcher Untersuchungen bei den festgenommenen Personen differiert in Deutschland zwischen 5, 5 und 66, 0 %. Für die Beurteilung der Gewahrsamstauglichkeit liegen derzeit keine verbindlichen Leitlinien vor. Methode: Für die Erfassung der aktuellen gesetzlichen Regelung in Deutschland wurden die Polizeigewahrsamsordnungen der Innenministerien mittels Internetrecherche und persönliche…

Schlagworte

Gewahrsamstauglichkeit ärztliche Beurteilung Polizeigewahrsam gesundheitliche Eignung Intoxikationen Entzugssyndrome psychische Erkrankungen Handlungsempfehlungen Custody Medical Evaluation Health Status Substance-Related Disorders Mental Disorders Guidelines Deutsches Ärzteblatt